Altmarkbahnen Kopf
Altmarkbahnen Navigation
  Bahnstrecken
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
  Veranstaltungen
  Bahnland Altmark
  Bahnland Gazette
  Hintergrundinformationen
  IG Lachte-Ohre-Allertalbahn
  Pro Bahn e.V.
  Datenschutz
  Kontakt / Impressum
  Startseite
 
 
 
gebrauchte Brettspiele online verkaufen auf blidad.de  
 
 
Urlaubsbox - Kurzurlaube in Geschenkboxen  
 
 
 
 
 
 
 
Peulingen-Hohenwulsch-Bahn
 
Logo Triebwagen Peulingen-Hohenwulsch-Bahn
 
 

 
Streckenkarte Peulingen-Hohenwulsch-Bahn
Rubriken
 
Informationen   Aktuelles   Bilder   Fahrkarten   Sonstiges  
 
Information hinzufügen  
 
   Informationen über die Peulingen-Hohenwulsch-Bahn oben
 

 
Streckenlänge: 21,7 km
 
Geschichte: Beim Bau der Bahnstrecke Stendal-Arendsee ignorierte man die Wünsche der Gemeinden Belkau und Schinne nach einem Bahnanschluß, stattdessen baute man die Strecke östlich der beiden Orte über Groß Schwechten, da diese Gemeinde besonders viele Aktien der Bahngesellschaft erworben hatte. Trotzdem bemühte man sich in Belkau und Schinne weiterhin um eine Bahnstrecke. So wurde ab 1910 mit der Kleinbahn AG Stendal-Arendsee über eine Bahnstrecke von Peulingen nach Bismark Anschluß verhandelt. Neben der Erschließung der Gemeinden wurde insbesondere eine Verbindung der Kleinbahnnetze in der östlichen und westlichen Altmark als vorteilhaft gesehen, sodaß die diversen Gesellschaften bei Überführungen zur Betriebswerkstatt Sachsenwerk in Stendal Ost keine Staatsbahngleise mehr benutzen müßten. 1915 wurde schließlich der Bahnbau genehmigt und an die Kleinbahn AG Stendal-Arendsee übertragen.
Aufgrund des Ersten Weltkriegs beschränkten sich die Bauarbeiten vorerst auf den Abschnitt Peulingen-Darnewitz, schon am 25. Oktober 1916 wurde der Abschnitt Peulingen-Schinne für den Güterverkehr eröffnet. Am 30. Januar 1917 wurde dann das Teilstück Schinne-Darnewitz abgenommen. Der Weiterbau bis Bismark wurde infolge immer größer werdenden Arbeitskräfte- und Materialmangels durch den Ersten Weltkrieg nicht mehr begonnen. Erst nach Kriegsende wurden die Arbeiten als Notstandsarbeit fortgeführt. Die feierliche Eröffnung der Gesamtstrecke fand am 18. Oktober 1921 statt. Die allgemeine Betriebsführung oblag von Anfang an der Kleinbahnabteilung des Provinzialverbandes Sachsen in Merseburg.
Auf dem Laufweg Stendal Ost-Peulingen-Bismark fuhren 1926 täglich vier und 1944 täglich drei Zugpaare. Für die 21 Kilometer lange Strecke zwischen Peulingen und Bismark wurden etwa 40-50 Minuten und bis Stendal gut eine Stunde benötigt. Die mit Dampflokomotiven bespannten Züge bestanden sowohl aus Personen- als auch aus Güterwagen.
Auf Grund der nur wenige Kilometer weiter südlich verlaufenden Staatsbahnstrecke Stendal-Uelzen hatte die Kleinbahn von Anfang an nur eine untergeordnete Bedeutung. Daher wurde die Strecke nach der letzten Zugfahrt am 3. Oktober 1951 offiziell stillgelegt und vom 4. Oktober bis 15. November 1951 abgebaut. (Wikipedia.de, Bahnstrecke Peulingen-Bismark, Stand 15.1.2019).
 
*Beim Begriff "Peulingen-Hohenwulsch-Bahn" handelt es sich um einen Namensvorschlag.

 
 
   Aktuelles oben
 

 
5.3.2016: Die geplante Bundesautobahn 14 kreuzt zwischen Peulingen und Belkau die ehemalige Bahntrasse.
 

 
 
   Sonstiges oben
 

 

 
 
oben
 
Startseite Peulingen-Hohenwulsch-Bahn
 
©  Altmarkbahnen